Alle Erlebnisse online buchbar
Bookingkit hilft den kleinen Anbietern

Diejenigen, die dieses Jahr ihre Sommerferien daheim verbringen, frohlocken ein wenig. Ok, es ist heiss.., aber man könnte theoretisch so viele Erlebnisse planen, die hinterher die Urlaubstage ungleich interessanter werden lassen, als der übliche Sun & Fun Beach-Urlaub in einem der austauschbaren Resorts.

Bloß – wie kommt man an die Erlebnisse heran, die quasi vor der Haustüre auf Kunden warten? Spannende Stadtführungen zum Beispiel für die Locals selbst. Zu Fuß Dinge entdecken, an denen man sonst einfach so vorbeiläuft… Gibt es Attraktionen im Umland für einen kleinen Tagesausflug? Und kann ich das alles bequem von daheim buchen?

Diese Fragen der Endkunden sind auch vitale Überlebensfragen für all die überwiegend kleinen spezialisierten Anbieter von Erlebnissen. Was nützt es mir, wenn ich mir zwar mit einem Homepage-Baukasten eine hübsche Webseite gebaut habe, die aber von Google irgendwo auf Seite 6 oder 7 der Suchergebnisse gelistet wird? Wie soll ich als kleiner Krauter mit minimalem Budget auf mich aufmerksam machen? Und wie schaffe ich es, oft als Ein-Personen-Unternehmen, nicht im Bürostress zu versinken, den Buchungskalender immer schön up-to-date zu halten und auch das Inkasso zu kontrollieren…?

Vor dem digitalen Zeitalter waren das Hürden, die nahezu unüberwindbar schienen. Man konnte vielleicht kleine Inserate aufgeben in Stadtmagazinen, und lebte doch eher durch Kontakte zur lokalen Tourist-Info oder durch persönliche Empfehlungen.

Heute ist alles einfacher. Ab einer gewissen Größe könnte ich mich selbst bemühen, in Vermarktungsplattformen zu kommen, so wie Book your Guide, Jochen Schweizer etc.

Oder, noch einfacher, ich komme ins Geschäft mit Bookingkit. Das Start-Up aus Berlin ist keine End-User-Plattform, sondern ein Hersteller einer Software-Lösung. Sobald der Stadtführer die Miet-Software installiert hat, ist er nicht nur weltweit sofort buchbar, über die eigene Webseite, aber auch über die großen Erlebnis-Portale und sogar über etliche Reiseveranstalter.

Eine bestechende Idee, die ein spezialisiertes touristisches Zielgruppen-Angebot sofort jedem verfügbar macht. Die verhindert, dass es unbeabsichtigt zu den gefürchteten Doppelbuchungen kommt. Und die Anbietern hilft, die einfach nur eine kreative Idee haben, aber die verkümmern, wenn sie auf dem Schreibtisch Zettelchen-Wirtschaft betreiben müssen.

Kein Wunder, dass Bookingkit 2017 vom Travel Industry Club (TIC) und dem Verband Internet Reisevertrieb (VIR) als bestes Travel Start-Up ausgezeichnet wurde.

Mittlerweile fängt man an der Berliner Sonnenallee schon an, sich zu etablieren. Mit sehr viel Vorfreude auf die kommenden Jahre. Denn der Markt der Erlebnisindustrie wird weltweit auf 130 Milliarden Dollar Umsatz geschätzt. Nur ein winziger Bruchteil davon ist schon problemlos online buchbar. Da ist noch viel Musik drin für Anbieter perfekter Lösungen.

Ich hatte nun Gelegenheit, mit Christoph Kruse, neben Lukas Hempel einer der beiden Gründer und Geschäftsführer, über ihr Business mit dem schnellen Entertainment zu sprechen.

 

Das Gespräch hört Ihr, wenn Ihr im Bild von Christoph Kruse auf den Play-Button klickt.

 

 

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