Wandern als magisches Gehen
Österreichische Wanderdörfer im Trend

Man könnte vielleicht ein bisschen lächeln, wenn aus einem der ursprünglichsten Freizeitangebote der Welt im PR-Klöppeln die „Magie des Gehens“ wird. Denn gemeint ist eigentlich das Wandern in schöner Natur. In diesem speziellen Fall das Unterwegs-Sein in Österreich in einer der 45 Regionen, die sich zu den Wanderdörfern zusammengeschlossen haben.

Aber fairerweise muss man zugestehen, dass diese Wanderdörfer sich schon Gedanken darüber gemacht haben, dass ein Urlaubs-Erlebnis etwas mehr braucht als nur Markierungen am Wegesrand. Wadenstrümpfe und die Stulle im Rucksack reichen eben nicht mehr, wenn Stadtmenschen zu Fuß unterwegs sind. Inszenierungen sollen emotional aufladen.

Warum Wandern heute nicht mehr die Schreckensansage an Kinder für den Familienurlaub sein muss, warum Liebende einen eigenen Wanderweg bekommen und Kuratoren mit Sagen und Storytelling das Laufen durch die schöne Natur aufhübschen, darüber unterhalte ich mich dann mit Stefan Kohlmaier von den Wanderdörfern.

Wandern als magisches Gehen
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