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Marokko für 1001 Nacht
Impressionen zwischen Agadir und Marrakesch

Islamische Länder haben es gerade nicht leicht bei der Urlaubsgunst der Deutschen. Terrorakte der Vergangenheit verunsichern vor allem Familien. Dabei blieb ein nordafrikanisches Land bisher verschont vom unruhigen Arabischen Frühling und seinen gar nicht so gewollten Auswirkungen: Das maghrebinische Königreich Marokko. Es ist ruhig im Staat von Mohammed VI. Marrakesch ist sogar in den letzten Jahren Trendziel für Städteurlaub geworden. Aber mit den klassischen Badeurlaubern, die vor allem nach Agadir fliegen an die Atlantikküste, tut man sich nach wie vor schwer. Der Münchener Veranstalter FTI versucht, gegen den allgemeinen Trend, Agadir und Marokko wieder zurückzuholen als Mainstream-Ziel. „Was mit Reisen“-Reporter Jürgen Drensek ist also in den Süden des Landes geflogen und hat gecheckt, wieviel Exotik, Abenteuer und Urlaubsfreude die Reisenden in diesem westafrikanischen Land erwarten. Zwischen Agadir, Touradannt, Tafraoute, Eassaouira und Marrakesch.

 

Marokko für 1001 Nacht
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